Prostatamittel – weniger Harndrang, mehr Lebensfreude

Ein pflanzliches Arzneimittel mit guter Verträglichkeit ist Prostagutt
Prostagutt forte 160|120 mg: Das pflanzliche Prostatamittel mit einzigartiger Wirkstoffkombination.

Wirksame Prostatamittel können BPH-Probleme, wie häufigen Harndrang oder Beschwerden beim Wasserlassen, reduzieren und dadurch die Lebensqualität wieder deutlich verbessern. Somit ist eine operative Verkleinerung der Prostata in den meisten Fällen medizinisch nicht erforderlich.

Selbst eine sehr große Prostata muss nicht unbedingt operiert werden. Zuvor stehen dem behandelnden Arzt nämlich noch chemisch-synthetische Präparate (z. B. Finasterid oder Dutasterid) zur medikamentösen Verkleinerung zur Verfügung. So lässt sich eine Operation im besten Falle ganz vermeiden.

Prostatamittel lassen sich in zwei Gruppen einteilen:

  1. Pflanzliche Präparate – rezeptfrei erhältlich
  2. Chemisch-synthetische Substanzen – rezeptpflichtig

Pflanzliche Prostatamittel sind im Allgemeinen besser verträglich als chemisch-synthetische Präparate und daher auch ohne ärztliches Rezept in der Apotheke erhältlich. Leider haben nicht alle pflanzlichen Präparate die gleiche Qualität und unterscheiden sich daher hinsichtlich der zu erwartenden Wirksamkeit erheblich.

So gibt es für traditionell angewendete Präparate (z. B. vielfach als Kürbis-Zubereitungen), keine wissenschaftlich anerkannten Wirksamkeitsbelege. Ihr Anwendungsgebiet ist daher eingeschränkt auf „Stärkung und Kräftigung der Blasenfunktion“.

Dagegen erhalten anerkannt wirksame pflanzliche Arzneimittel (Phytopharmaka) eine Arzneimittelzulassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Um eine solche Zulassung zu erhalten, müssen die pflanzlichen Prostatamittel die gleichen strengen Auflagen erfüllen wie chemisch-synthetische Medikamente.

Der guten Wirksamkeit von chemisch-synthetischen Prostatamitteln stehen die mitunter starken Nebenwirkungen entgegen, wie z. B. Atemnot, Schwindel, Impotenz oder Retrograde Ejakulation. Dementsprechend sind sie rezeptpflichtig und dürfen nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.