Ihr Beitrag zum Therapieerfolg von Prostagutt® forte

Eine medikamentöse Behandlung von Prostatabeschwerden wie häufigem und nächtlichem Harndrang oder Beschwerden beim Wasserlassen kann die Lebensqualität wieder deutlich steigern.
Den Therapieerfolg des Arzneimittels können Sie selbst aktiv unterstützen, indem Sie auf gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung und einen achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper achten.

Hier ein paar Tipps zur unterstützenden Selbsthilfe bei Prostatabeschwerden:

Kommen Sie in Bewegung!

Regelmäßige Bewegung und Sport fördern die Durchblutung, halten Ihren Körper fit und entspannen Blase und Prostata. Es muss nicht unbedingt das Fitness-Studio sein. Seien Sie kreativ und bewegen Sie sich bei jedem Wetter an der frischen Luft: Drehen Sie in der Mittagspause eine Runde um den Block. Steigen Sie auf ihr Fahrrad, gehen Sie raus mit Partner oder Hund und erleben den Wechsel der Jahreszeiten.

Vermeiden Sie zu langes Sitzen bei der Arbeit. Stehen Sie jede Stunde für ein paar Minuten auf, um einige Schritte zu gehen – das entlastet die Prostata.

Ein zügiger Abendspaziergang von nur 30 Minuten reicht aus, um die Flüssigkeitsverteilung im gesamten Körper anzukurbeln. Die Urinausscheidung vor dem Zubettgehen wird angeregt und damit die Schlafqualität verbessert.

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Wärme schützt

Vermeiden Sie Unterkühlung, Nässe und Kälte. Diese können Verkrampfungen im Bereich der glatten Muskulatur von Prostata und Harnröhre auslösen. Tragen Sie geeignete Funktionskleidung bei Outdoor-Aktivitäten.

Trinken mit Köpfchen

Täglich 2 Liter – bei intensivem Sport und im Sommer bis 3 Liter – Flüssigkeit, z. B. Mineralwasser, Saftschorle, ungesüßte Tees, fördern die Durchspülung von Niere und Blase. Dies trainiert die Harnwege und transportiert Krankheitskeime nach außen. Verteilen Sie die Flüssigkeitsmenge über den Tag. Denn viel Trinken am Abend bedeutet meist Aufstehen in der Nacht. Trinken Sie Alkohol in Maßen, d. h. nicht mehr als 1 Glas Wein oder 1 Flasche Bier am Abend.

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Fettnäpfchen vermeiden

Fettreiche Nahrung ist ein wichtiger ernährungsbedingter Risikofaktor für eine Prostatavergrößerung. Unser Körper benötigt zwar Fett, z. B. als Energieträger und zur Verwertung bestimmter Vitamine (Vitamine A, D, E, K). Beim Kochen und Braten sollten Sie jedoch möglichst wenig Fett verwenden. Ungesättigte pflanzliche Öle, z. B. Leinöl oder Olivenöl, sind die bessere Alternative.

Vitamine als „Rostschutz“

Oxidationsvorgänge im Körper kann man sich wie das Rosten eines Autos vorstellen. Schützende Antioxidantien, die prostataschädigende Radikale blockieren, sind z. B. Vitamin C (vor allem Zitrusfrüchte) und Vitamin E (Nüsse, Sonnenblumenkerne). Lagern Sie das Obst und Gemüse nicht zu lange, da sonst die Vitamine verlorengehen.

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Hochlegen der Beine

Gönnen Sie sich abends eine angenehme Entspannung und legen Sie einfach die Beine hoch. Die Hochlagerung unterstützt die Rückverteilung im Gewebe eingelagerter Flüssigkeit in den zentralen Körperkreislauf und damit die Harnausscheidung vor dem Schlafengehen.

Angemessen warme Schlafumgebung

Achten Sie auf eine angenehme warme Temperatur im Schlafzimmer. Dies mindert die Verengung der peripheren Blutgefäße. Denn diese führt zu einer vermehrten nächtlichen Rückverteilung von Flüssigkeit von der Peripherie in den zentralen Körperkreislauf und hat nächtlichen Harndrang zur Folge.

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Persönlichen Check-up vereinbaren

Lassen Sie sich vom Wartungsassistenten Ihres Wagens an Ihre eigene Vorsorgeuntersuchung erinnern. Ab 45 Jahren können Männer einmal jährlich ihre Prostata untersuchen lassen. Die Kosten werden von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Verschlimmern sich ihre Prostatabeschwerden, suchen Sie bitte zeitnah einen Arzt auf.

Kenntnis bei Präparate-Auswahl ist wichtig

Im (Internet-)Handel sind eine Vielzahl pflanzlicher Produkte unterschiedlicher Kategorien und Qualität für den Selbstkauf erhältlich. Informieren Sie sich und setzen Sie bei Ihrer Präparatewahl auf qualitativ hochwertige pflanzliche Arzneimittel.

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