Wirksame Prostatamittel können BPS-Probleme, wie häufigen Harndrang oder Beschwerden beim Wasserlassen, reduzieren und dadurch die Lebensqualität wieder deutlich verbessern. 

Selbst eine sehr große Prostata muss nicht unbedingt operiert werden. Zuvor stehen dem behandelnden Arzt nämlich noch chemisch-synthetische Präparate zur medikamentösen Verkleinerung zur Verfügung. So lässt sich eine Operation im besten Falle ganz vermeiden.

Prostatamittel lassen sich in zwei Gruppen einteilen:

  1. Pflanzliche Präparate – rezeptfrei erhältlich
  2. Chemisch-synthetische Substanzen – rezeptpflichtig
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Pflanzliche Prostatamittel sind im Allgemeinen besser verträglich als chemisch-synthetische Präparate und daher auch ohne ärztliches Rezept in der Apotheke erhältlich. Leider haben nicht alle pflanzlichen Präparate die gleiche Qualität und unterscheiden sich daher hinsichtlich der zu erwartenden Wirksamkeit erheblich.

Anerkannt wirksame pflanzliche BPS-Präparate werden aufgrund ihrer wissenschaftlichen Dokumentation als Arzneimittel zugelassen. Um eine solche Zulassung zu erhalten, müssen die pflanzlichen Prostatamittel ähnlich strenge Auflagen erfüllen wie zugelassene chemisch-synthetische Medikamente.

Der guten Wirksamkeit von chemisch-synthetischen Prostatamitteln stehen die mitunter starken Nebenwirkungen entgegen, wie z. B. Abgeschlagenheit, Schwindel, Impotenz oder retrograde Ejakulation (Samenerguss rückwärts in die Blase). Dementsprechend sind sie rezeptpflichtig und dürfen nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.

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